Pflegeappartement oder Pflegefonds

Pflegeappartements, Service-Wohnungen und der Klassiker Pflegefonds

 

Pflegeimmobilien, Seniorenresidenzen, vollstationäre Pflegeeinrichtungen und Service-Wohnungen in begehrter Lage mit erfahrenen und bonitätsstarken Betreibern. Pflegeimmobilien in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, Berlin, Brandenburg, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Sie können sich bereits ab 10.000 EUR am Klassiker Pflegefonds (AIF) mit sofort attraktiver Auszahlung beteiligen!

 

Erfahrung und laufende Kontrolle

 

Wählen Sie einen Partner, der auf Pflegeimmobilien spezialisiert ist und der neben tiefgreifenden Kenntnissen des Immobilienmarktes

über umfangreiche Erfahrungen und erstklassige Verbindungen in Bezug auf Planung, Bau und Betrieb von Pflegeeinrichtungen verfügt.

Auf Basis dieses Know-Hows wurde ein spezielles Analysesystem entwickelt. Dieses System prüft alle Marktparameter und wertet diese aus, sowohl bei der Investition als auch während der gesamten Vermietungsphase. Falls erforderlich, kann das Management so

jederzeit eingreifen. Das System gibt nur dann grünes Licht für eine Investition, wenn durchweg alle für den Erwerb oder den Bau einer

Pflegeeinrichtung vorgegebenen Parameter erfüllt sind, wie z.B. 

  • Die Wettbewerbs- und Bedarfssituation am Standort sind optimal
  • Pflegeplatzbedarf heute und in Zukunft
  • Gesetzliche Rahmenbedingungen
  • Die Pacht zuzüglich Sicherheitsabschlag wird durch Investitionskostenanteile refinanziert
  • Die Betreibergesellschaft hat Bonität und Pflegequalität nachgewiesen
  • Die Immobiliensubstanz und Architektur lässt eine nachhaltige Wertsteigerung erwarten
  • Kontrolle und Frühwarnsystem in der Vermietungsphase

Die Analyseabteilung kontrolliert während der Vermietungsphase den laufenden Betrieb und den Betreiber hinsichtlich Belegungsquote,

Pflegequalität und Ergebnisentwicklung, um rechtzeitig Tendenzen zu erkennen. Im Gegensatz zu Gewerbe- oder Büroflächen, bei denen sich der Grundeigentümer darauf verlassen muss, dass seine Mieter nachhaltig den Mietzins erwirtschaften, gibt es bei Sozialimmobilien – und dazu zählen Pflegeeinrichtungen – eine von vornherein bekannte, immobilienbezogene Einkommensgröße, den sogenannten Investitionskostenanteil. Dies ist die Komponente des Pflegesatzes, die der Betreiber einer Pflegeeinrichtung pro Tag und Bett für die Überlassung von Raum und Inventar erhält. Losgelöst von der Pflegeversicherung werden der Investitionskostenanteil wie auch die Kosten für Unterbringung und Verpflegung von den Heimbewohnern bezahlt. Die meisten Senioren sind dazu selbst in der Lage. Falls die eigenen Mittel nicht ausreichen, trägt das Sozialamt die Kosten. Ein Mietausfallrisiko ist somit für die Betreibergesellschaft ausgeschlossen.

 

Bei der Findung des Pachtzinses wird ein Sicherheitsabschlag von den Einnahmen des Betreibers aus den Investitionskostenanteilen

kalkuliert. Die dadurch entstehende Liquiditätsreserve ermöglicht dem Betreiber eine dauerhafte Qualitätssicherung und festigt seine

Wettbewerbsposition im Markt, was wiederum eine nachhaltig hohe Belegung der Einrichtung zur Folge hat. Der hohe Qualitätsstandard kommt letztendlich den Bewohnern der Einrichtung zugute. Der Betreiber zahlt an den Eigentümer grundsätzlich weniger Pacht, als er durch den Investitionskostenanteil erhält. Diese Voraussetzungen sind für den Betreiber ideal und schaffen für den Anleger ein Höchstmaß an Sicherheit.